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Notarkosten - Hauskauf - Immobilienkauf - Wohnungskauf - Testament - Schenkung - Gesellschaftsgründung - Ehevertrag - Beglaubigung im Vergleich

Hier finden Sie eine vollständige Übersicht aller Kosten, & Preise für folgende Verträge und Beglaubigungen durch den Notar: Hauskauf, Wohnungskauf, Testament, Erbvertrag, GmbH-Gründung, AG-Gründung, 1-Euro-GmbH (UG haftungsbeschränk), Schenkungen, Ehevertrag, Scheidungsfolgenvereinbarung, Beglaubigungen für Vereine und Privatpersonen u.v.m.

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Autor: Dr. Robert Beier, LL.M. Dr. Robert Beier, LL.M.

Berechnung der Notarkosten

Welche Kosten entstehen für notarielle Verträge und Beglaubigungen?

Für jedes Geschäft sieht das bundesweit einheitliche Gerichts- und Notarkostengesetz einen bestimmten Gebührensatz vor. Ausgehend vom jeweiligen Gebührensatz errechnet sich die konkrete Gebühr nach der vom Geschäftswert abhängigen Gebührenstaffelung. Die Beurkundungsgebühr umfasst dabei die umfassende Beratung durch den Notar, die Entwurfsfertigung sowie die Beurkundung im engeren Sinne. Auf diesen Seiten können Sie nachlesen, welche konkreten Kosten für welche Geschäfte entstehen. Viele Beispiele zeigen Ihnen ganz konkret, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen. Auch finden Sie hier Hinweise, ob beispielsweise beim Hauskauf ein bestimmter Prozentsatz für die entstehenden Kosten angenommen werden kann. Schließlich finden Sie auch einen Gebührenrechner für Notarkosten. Alle hier gemachten Angaben erfolgen ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Sie sollen Ihnen lediglich eine Richtlinie vorgeben, mit der Sie ungefähr abschätzen können, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen. Fragen Sie Ihre Notarin oder Ihren Notar nach den anfallenden Gebühren Ihres konkreten Vorhabens. Man wird Ihnen gerne Auskunft geben.

Überblick über die Berechnungsmethoden und sonstige Grundlagen

 

Notarkosten sind bundeseinheitlich festgelegt. In jedem Teil der Bundesrepublik Deutschland sind daher die Notarkosten vollkommen identisch. Es spielt folglich überhaupt keine Rolle, ob Sie Ihren Hauskauf in Mecklenburg-Vorpommern oder in München protokollieren lassen. Die Kosten beim Notar sind immer dieselben. Sowohl die Höhe der Gebühren und Auslagen als auch die Art der Kostenerhebung folgen klaren Regeln des Gerichts- und Notarkostengesetzes (GNotKG), sind folglich jedem Ermessen des Notars entzogen. Diese gesetzlichen Vorgaben sichern die wirtschaftliche Unabhängigkeit aller Notare als Amtsträger. Gebührenermäßigungen oder Gebührenerlasse sind nur in ganz seltenen Ausnahmefällen möglich. § 17 Abs. 1 S. 2 der Bundesnotarordnung sieht vor, dass ein Gebührenerlass oder eine Gebührenermäßigung dann vom Notar vorgenommen werden kann, wenn dies durch eine sittliche Pflicht oder durch eine auf den Anstand zu nehmende Rücksicht geboten wäre oder die Notarkammer allgemein oder im Einzelfall zugestimmt hat.

Der Notar ist nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Bundesnotarordnung verpflichtet, für seine Tätigkeit die gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren zu erheben – nicht mehr und nicht weniger.

Darüber hinaus sind so genannte privilegierte Kostenschuldner gemäß § 91 Abs. 1 GNotKG der Bund und die Bundesländer sowie die Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, wenn diese für Rechnung des Bundes oder eines Landes verwaltet werden. Dies trifft beispielsweise auf die Bundesstraßenverwaltung, die Bundeswasserstraßenverwaltung, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zu. Darüber hinaus sind Gemeinden, Gemeindeverbände, Regionalverbände, Zweckverbände und sonstige Gebietskörperschaften privilegiert und schließlich die Kirchen und sonstige Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, soweit sie die Rechtstellung einer juristischen Person des öffentlichen Rechts haben. Bei Beurkundungsverfahren entstehen im Übrigen die Verfahrensgebühren bereits mit dem Antrag auf Durchführung des Beurkundungsverfahren in voller Höhe und ohne weitere Voraussetzungen. Das bedeutet in der Konsequenz auch, dass keine Gebührenreduzierung stattfindet, wenn lediglich ein Entwurf erstellt wurde und es letztlich aber nicht zur Beurkundung kommt.

Immobilienkauf & Immobilienverkauf

Übersicht aller Kosten, Gebühren & Preise die beim Kauf, Verkauf von Immobilien, Wohnungen und Grundstücken anfallen können

Notarkosten Hauskauf, Immobilienkauf und Wohnungskauf

Beim Kauf und Verkauf einer Immobilie ist der Notar zwingend erforderlich. Die Gebühren richten sich nach dem Kaufpreis | Bilduelle: Fotolia.de

Notarkosten im Immobilienrecht sind für die Praxis besonders wichtig. Sie betreffen nicht nur Immobilienkauf- und Überlassungsverträge, sondern in vielen Fällen auch Mietverträge, Pachtverträge sowie Verträge über Erbbaurechte. Hinzu kommen Verträge über Grundschulden und sonstige Grundpfandrechte sowie auch Wohnungsrechte und Erbbaurechte. Nicht für alle notariellen Tätigkeiten im Immobilienrecht fällt eine Beurkundungsgebühr an. Manche lassen sich auch durch eine bloße Beglaubigung erledigen, wie beispielsweise bei einer Anschlussfinanzierung und damit zusammenhängender Abtretung der Grundschuld an die neue Bank.

Notarkosten Hauskauf

 

Für Kaufverträge im Immobilienrecht fällt grundsätzlich eine 2,0 Gebühr nach der Nr. 21100 des Gebührenverzeichnisses für das GNotKG an. Diese Gebühren fallen auch an, wenn lediglich Angebote abgegeben werden oder Kaufvertragsänderungen zu protokollieren sind. Die 2,0 Gebühr wird aus dem Geschäftswert ermittelt. Zur Ermittlung des Geschäftswert ist der Vergleich von Leistung und Gegenleistung vorzunehmen. Regelmäßig ist der Geschäftswert der Kaufpreis. Wird allerdings ein Haus beispielsweise zu einem lediglich symbolischen Preis von beispielsweise 5000 € an den eigenen Sohn veräußert, bestimmt sich der Geschäftswert nach dem Verkehrswert der Immobilie. Neben der reinen Beurkundungsgebühr fallen regelmäßig auch Vollzugsgebühren und Betreuungsgebühren an. Die Vollzugsgebühr beträgt auf lediglich 50 € und ist für die Abwicklung des grundsätzlich nach § 28 BauGB bestehenden Vorkaufsrecht der Gemeinde zu erheben. Denkbar ist, dass die Vollzugsgebühr mehrfach anfällt, wenn beispielsweise Erklärungen von weiteren Vorkaufsberechtigten einzuholen sind, beispielsweise nach Naturschutz oder denkmalschutzrechtlichen Vorschriften. Die Vollzugsgebühr ist wesentlich höher, wenn beispielsweise Genehmigungen des Familiengerichts, des Betreuungsgerichts oder des Nachlassgerichts einzuholen sind, eine Nachgenehmigung für nicht anwesende Beteiligte erforderlich ist oder das Objekt noch mit alten Grundpfandrechten belastet ist. Betreuungsgebühr fällt regelmäßig an, wenn der Notar wie üblich eine Fälligkeitsmitteilung machen muss und/oder die Auszahlungsvoraussetzungen prüfen und beachten muss.

Notarkosten Wohnungskauf

 

Die Notargebühren und Grundbuchkosten beim Wohnungskauf richten sich nach den gleichen Grundsätzen wie beim allgemeinen Immobilienkauf. Beim Wohnungskauf entfällt allerdings die Tätigkeit des Notars zur Einholung eines Vorkaufsrechts. In der Regel haben die Gemeinden beim Wohnungskauf kein Vorkaufsrecht.

Andere Gebühren entstehen, wenn Wohnungs- oder Teileigentum erst noch begründet werden muss. Die Aufteilung durch Miteigentümer erfolgt durch einen notariellen Vertrag und löst daher eine 2,0 Gebühr nach Nummer 21100 des GNotKG aus. Der Geschäftswert ist nach § 42 GNotKG nach dem Wert des bebauten Grundstücks zu berechnen. Soll das Bauwerk erst noch errichtet werden, ist dieser Wert hinzuzuaddieren.

Die Aufteilung durch einen Alleineigentümer ist hingegen günstiger. Die Aufteilung durch einen Alleineigentümer erfolgt regelmäßig durch einen Bauträger oder Projektentwickler. Sie ist materiell formfrei als Bewilligung und Antrag gegenüber dem Grundbuchamt abzugeben. Die Grundbucherklärungen lösen lediglich eine 0,5 Gebühr aus.

Grundbuchkosten bei Haus- und Wohnungskauf

 

Wenn Eintragungen im Grundbuch vorgenommen werden, entstehen neben den Notargebühren die Grundbuchkosten. Die Grundbuchämter werden beim zuständigen Amtsgericht geführt. Es entstehen also im weitesten Sinne Gerichtsgebühren. Nachstehender Tabelle können Sie die wichtigsten Gebühren für das Grundbuchamt entnehmen.

 

Zur konkreten Berechnung verwenden Sie einfach den Gebührenrechner der Bundesnotarkammer unter diesem Link

 

Notar- und Grunbuchkosten: Mit wieviel Prozent muss ich rechnen?

 

Sie haben bereits erfahren, dass sowohl die Beurkundung des Kaufvertrags beim Notar als auch die Eintragungen im Grundbuch Geld kosten. Notare und Grundbuchämter berechnen ihre Gebühren nach der Höhe des Kaufpreises. Allgemein sagt man, dass ein Hauskauf ca. 1,5 Prozent vom Kaufpreis an Kaufnebenkosten für Notar und Grundbuchamt verursacht. Allerdings kann dieser Prozentsatz variieren. 1,5% bezieht sich auf einen Hauskauf mit einer nahezu vollständigen Finanzierung. Wir beispielsweise der Wohnungskauf ohne Bank abgewickelt, also praktisch bar bezahlt, ist der Prozentsatz niedriger. Nachfolgend ein paar Beispiele:

 

Notarkosten im Erbrecht

Überblick der Honorare für Notare in den Belangen des Erbrechtes. Kosten für die Erstellung eines notariellen Testamentes, Erbvertrages, einer Schenkung und die Kosten des Erbscheines.

Ein notarielles Testament gibt den Erben Rechtssicherheit | Bildquelle: Fotolia.de

Bis zu 60% aller eigenhändig verfassten Testamente sind unwirksam oder in Teilen fehlerhaft

Kosten für ein notarielles Testament

Die Kosten eines notariellen Testaments richten sich nach dem Geschäftswert. Der Geschäftswert richtet sich grundsätzlich nach dem Reinvermögen des oder der potentiellen Erblasser im Zeitpunkt der Beurkundung. Zur Bestimmung des Reinvermögens werden zunächst alle Aktiva zusammengezählt. Hierzu gehören alle Vermögensgegenstände wie Kontostände, Immobilien, Gesellschaftsbeteiligungen, Sparguthaben und Wertpapiere. Von der Summe werden dann alle vorhandenen Verbindlichkeiten, also Schulden, Immobilienkredite, etc. abgezogen. Allerdings werden nur Verbindlichkeiten bis maximal zur Hälfte des Aktivvermögens abgezogen. Die Hälfte des Aktivvermögens muss daher mindestens als Geschäftswert verbleiben.

Hierzu zwei Beispiele:

 

Beispiel 1:
Der Erblasser E lässt sein Testament vor dem Notar N beurkunden.  Sein Vermögen besteht aus einer Immobilie im Wert von € 1.500.000, einer Unternehmensbeteiligung in Höhe von € 2.000.000 und Bankguthaben in Höhe von € 700.000. Seine Immobilie ist bei der Bank B noch mit € 200.000 verschuldet. Im übrigen hat er Verbindlichkeiten von weiteren € 600.000.
Ergebnis: Der Geschäftswert für das Testament beträgt € 3.600.000 (= 1.500.000 + 2.000.000 + 700.000 – 200.000 – 600.000).

 

Beispiel 2:
Die Eheleute M und F errichten ein notarielles Testament. Ihr Aktivvermögen besteht aus einer Immobilie mit einem Verkehrswert in Höhe von 400.000. Ihr sonstiges Vermögen beträgt € 100.000. Die Immobilie ist noch mit einem Kredit in Höhe von € 300.000 belastet.

Ergebnis: Der Geschäftswert für das Testament beträgt € 250.000 (= 400.000 + 100.000 – 300.000 = 200.000, so dass die Mindestsumme des halben Aktivvermögens zum Tragen kommt).

In der nachfolgenden Tabelle sind für unterschiedliche Geschäftswerte die sich typischerweise ergebenden Gebühren dargestellt (einschließlich Auslagen und Umsatzsteuer):

 

 

Kosten für einen Erbvertrag

 

Die Kosten für einen Erbvertrag sind identisch mit den Kosten für ein gemeinschaftliches Testament, gleich wieviele Personen an der Urkunde beteiligt sind. Insoweit kann auf die gesamten obigen Ausführungen verwiesen werden.

 

Kostenvorteile für ein notarielles Testament oder einen Erbvertrag

Das notarielle Testament und der notarielle Erbvertrag bieten erhebliche Kostenvorteile. Das ein oder andere Mal kann man lesen, dass ein notarielles Testament vor dem Hintergrund der Vorteile gar nichts kostet. Das stimmt so natürlich nicht. Insgesamt aber sind insbesondere zwei Punkte zu bedenken.

 

Das notarielle Testament und gleichlaufend der Erbvertrag bieten Rechtssicherheit und vermeiden so kostspielige Erbstreitigkeiten. Das notarielle Einzeltestament mit einem Geschäftswert in Höhe von € 300.000 kostet ca. € 780 inklusive Mehrwertsteuer und Auslagen. Ein Rechtsstreit in gleicher Höhe birgt bei der Beteiligung nur zwei Prozessteilnehmer (ein Kläger und ein Beklagter) ein Prozessrisiko in Höhe von € 22.300. Sollte das notarielle Testament einen Rechtsstreit vermeiden, so sind die damit verbundenen Kosten tatsächlich vernachlässigbar.

 

Der Gang zum Notar lohnt sich aber auch deshalb, weil die notariellen Verfügungen von Todes wegen als öffentliche Urkunden im Regelfall den ansonsten erforderlichen Erbschein ersetzen. Der Erbschein als Zeugnis zum Nachweis, wer Erbe geworden ist, ist bei Vorliegen eines notariellen Testaments oder eines Erbvertrages in der Regel entbehrlich. Insbesondere im Grundbuchverfahren fällt die Nachweispflicht weg, die Erbfolge nur durch einen Erbschein nachweisen zu können. Hier genügt die Vorlage des notariellen Testaments mit Eröffnungsniederschrift des Nachlassgerichts.

 

Dabei können sogar zwei Erbscheine eingespart werden. Haben beispielsweise die Eheleute M und F ein gemeinschaftliches notarielles Testament aufgesetzt, in dem sie zunächst sich gegenseitig zu Erben und zu Schlusserben ihre Kinder eingesetzt haben, benötigt weder der überlebende Ehegatte noch die Kinder einen Erbschein. Das notarielle Testament kann im Zweifelsfall sogar günstiger sein, als später zwei Erbscheine hintereinander beantragen zu müssen.

 

Die Kosten für einen Erbschein

 

Text folgt

Notarkosten bei Schenkungen

 

Überlassungsverträge zu Lebzeiten sind in der Regel Schenkungen oder Übertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge. Oftmals sind derartige Verträge aber dennoch ähnlich wie Kaufverträge so genannte Austauschverträge. Es erfolgten nicht bloß eine Schenkung sondern meist verpflichtet sich der Übernehmer zu Gegenleistungen: Er verzichte beispielsweise auf ein künftiges Erbrecht, er übernimmt die Pflege und Versorgung des Übergebers, Die Grabpflege, es wird sich ein Wohnungsrecht oder ein Nießbrauch vorbehalten, der Übelnehmer übernimmt noch auf dem objektbelastender Bildlichkeit, zahlt beispielsweise Beträge an weichende Geschwister, muss die Absicherung einer Rückübertragungsverpflichtung dulden oder Ähnliches. Oftmals übersteigt allerdings die Gegenleistung bei weitem nicht den Wert des Objektes. Folglich bestimmt sich der Geschäftswert nach § 46 gehen und KG nach dem Verkehrswert. Der Verkehrswert ist aufgrund von Angaben der Beteiligten aber Beispiel zwei auch nach Bodenrichtwert in oder der Versicherungssumme zu ermitteln. Dennoch sind solche Übertragungsverträge vielfach günstiger, weil zum einen auf die Eintragung einer Auflassungsvormerkung verzichtet wird, kein Vorkaufsrechtszeugnis einzuholen ist und zum anderen oftmals kein Grundpfandrecht zur Absicherung eines Kaufpreis finanzierenden Darlehens eingetragen werden muss. Von daher auch an dieser Stelle nochmals eine tabellarische Übersicht über die Kosten der Artikel Immobilienschenkungen. Man kann ungefähr 1,0% des Verkehrswertes an Vertragsnebenkosten annehmen. Auch hier sind Notarkosten und Grundbuchkosten zu berücksichtigen. Die Angaben sind wiederum lediglich Richtwerte.

 

 

Notarkosten im Gesellschaftsrecht

Gründung, Übertragung, Kapitalerhöhung, Kosten für Handelsregistereinträge

Die Firmengründung ist ein wichtiger Schritt in die Selbständigkeit | Bildquelle: Fotolia.de

 

Kosten GmbH-Gründung

 

Kosten 1-Euro-GmbH: UG haftungsbeschränkt

 

Aktiengesellschaften

 

Firmenübernahmen

 

Kosten für Handelsregistereinträge

Notarkosten im Familienrecht

Kosten und Preise des Notars für Scheidungsvereinbarungen, Adoptionen, Eheverträge und weitere Belange des Familienrechtes.

Auch im Familienleben läuft nicht immer alles planmäßig. Wer Streitereien vermeiden will, plant vor. | Bildquelle: Fotolia.de

Eheverträge

Scheidungsfolgenvereinbarungen

Kosten für eine Adoption

Beglaubigungen und sonstige notarielle Zeugnisse

Notarkosten für allegemeine Beratungen, Beglaubigungen z.B. für Vereine oder sonstige Angelegenheiten.

Was kostet eine Beratung beim Notar

Kosten für eine notarielle Beglaubigung

 

Fazit / Zusammanfassung

Das sollten Sie beim Einschalten eines Notars beachten.

Text folgt

 

 

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